FAQ - Einfach erklärt.

Warum die Kunden nicht kaufen wollen und was Sie dagegen tun können.

Abandoned Shopping Cart

Was versteht man unter einem „Abandoned Shopping Cart“

Unter „Verlassenen Einkaufswägen“ versteht man den Abbruch eines Kaufprozesses. Dabei haben Kunden bereits ihre Waren ausgesucht, aber verlassen die Seite kurz vor dem Kaufabschluss.

Was sind Gründe für Kunden den Kaufprozess abzubrechen?

Abandoned Shopping Carts können Ihnen eine Menge über den gesamten Aufbau Ihres Shops aufzeigen.
Wenn der Button zum Kaufen nicht eindeutig erkennbar ist und die Kunden zu lange „an der Kasse“ verweilen, weil sie auf der Seite nach den entscheidenden Feldern suchen müssen, ist dies verschenktes Potenzial, das dazu führen kann, dass es am Ende nicht zu einem Abschluss kommt.

Ist der Check-Out-Vorgang durch das Ausfüllen unzähliger Felder oder Untermenüs zu kompliziert gestaltet, treten ebenfalls viele Kunden im letzten Moment vom Kauf zurück.

Es kann nie ausgeschlossen werden, dass den Kunden die Preise schlichtweg zu hoch sind oder sie durch das Klingeln des Telefons abgelenkt werden. Dann ist der Kauf schnell vergessen - Das lässt sich nur schwer ändern. Werden allerdings erst beim Check-Out die finalen Kosten des Kaufes bekannt, kann dies den Kunden verstimmen. Sie sollten daher von Anfang an transparent agieren.

Auch wenn die Seite den Verdacht aufkommen lässt, nicht seriös zu sein, brechen Kunden den Kauf vorzeitig ab. Denn ein Schnäppchen zu machen, ist es den meisten Menschen nicht wert, ihre Kreditkarteninformationen zu verlieren. Achten Sie auf ein ordentliches Auftreten der Seite.

Wie kann man „Abandoned Shopping Carts“ entgegenwirken?

Mit einer durchdachten Analyse des Nutzerverhaltens lassen sich schnell Rückschlüsse in Bezug auf die Gründe des Kaufabbruches ziehen. Diese sollten Sie im nächsten beheben, damit Ihr Shop sein volles Potenzial entfalten kann.

Um Gründe ausfindig zu machen, ist anzuraten den Kaufprozess von unabhängigen Testern durchlaufen zu lassen. Mit dem Feedback der Tester sollte das Check-Out angepasst werden. Mittels A/B-Testings können Sie anschließend prüfen, welche Änderungen sich als sinnvoll erweisen und welche nicht.

Gerade bei dem Check-Out sollten Sie den Kunden das Kaufen so einfach und bequem wie möglich gestalten. Ablenkende Banner, überfordernde Menüs oder eine zu komplexe Auswahl der Zahlungsmethode, können die Kunden im letzten Moment abspringen lassen. Achten Sie daher auf einen entspannten Look & Feel der Seite.   
Auch zu langsame Ladezeiten können Sie die Aufmerksamkeit der Nutzer und somit bares Geld kosten. Sie sollten also großen Wert auf die Usability des Check-Outs und eine möglichst bequeme Costumer-Journey legen.

Besonders für mobile Endgeräte gestaltet sich ein gutes Check-Out als wichtig. So schnell der Entschluss zum Kauf kam, so schnell kann er durch kleine Hürden auch wieder zu verfliegen. Pagespeed, korrekter Aufbau und Anzeige von Bedienelementen sowie eine einfache Wahl der Zahlungsart sind entscheidend. Mithilfe einiger Tools lassen sich verschiedene Nutzeroberflächen von mobilen Geräten darstellen und zeigen Ihnen sofort, wo Fehler liegen, die es zu beheben gilt.

Fazit

Als Händler sollte Ihnen der Kaufabschluss am Herzen liegen. Dafür lohnt es sich auf jeden Fall in eine Analyse des eigenen Check-Outs zu investieren. Besucher, die am Ende dich nichts kaufen, sind nämlich nicht Ihre Kunden. Setzen Sie sich lieber mit Profis zusammen, anstatt laienhaft Eigenregie zu betreiben – Es lohnt sich.

Heiko Wohlgemuth

Heiko Wohlgemuth

L(i)ebt das Online-Marketing.

Nichts ist ärgerlicher als den Fisch am Haken zu haben und ihn dann doch zu verlieren - Zum Glück kann man das ändern.

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