FAQ - Einfach erklärt.
Suchintention erklärt in den Online-Marketing SEO FAQ
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Die Suchintention erklärt.

Was bedeutet Suchintention für die SEO?

  • Wie wird diese unterschieden?
  • Wo kann die Suchintention angewand werden?

Als Suchintention bezeichnet man im Online-Marketing die Absicht, die ein Nutzer hat, wenn er einen Begriff in eine Suchmaschine eingibt. Suchmaschinenanbieter wie Google sind darum bemüht, ihren Algorithmus so anzupassen, dass immer die relevantesten Ergebnisse als erstes angezeigt werden. Deshalb werten sie aus, welche Intention ein Suchender in der Regel hat. Es gibt zwei verschiedene Standardunterscheidungen; die eine unterteilt die Suchintention in 3 Kategorien und die andere in 4 plus Misch-Intentionen.

 Bei der Unterscheidung in 3 Kategorien gibt es die „informational“, die „transactional“ und die „navigational“ Suchintention. Bei der ersten Kategorie sucht ein Nutzer nach Informationen zu einem Thema, bei der zweiten will er etwas tun bzw. einen Kauf tätigen und bei der dritten möchte er an einen bestimmten Ort. Diese Unterscheidung basiert auf einer Untersuchung aus 2002, die 2004 weiterentwickelt und anschließend von der Penn State University abgeschlossen worden ist.

 Die zweite Art der Unterscheidung stammt von Google selbst:

Know-Suchanfragen dienen der Beschaffung von Informationen zu einem Thema. Darunter fällt die Unterkategorie „Know Simple“: Dabei handelt es sich um Informationen, die komprimiert, also mit Hilfe von Diagrammen oder Fakten, in kurzen Listen oder 1-2 Sätzen vermittelt werden (können).

Do-Suchanfragen haben eine Handlung als Ziel. Dabei kann es sich um einen Kauf, den Download einer App oder etwas ganz anderes handeln. Aufgrund der immer stärker werdenden Beliebtheit von Sprachassistenten gibt es hier inzwischen die Unterkategorie „Device Action“. Dahinter verbirgt sich eine Handlung, die ein Sprachassistent auf Aufforderung ausübt. In der Aufforderung selbst verbirgt sich i.d.R. eine Do-Absicht.

Die Website-Suche soll auf eine bestimmte Webseite führen. Es kann sich dabei um eine allgemeine Suche handeln oder um eine spezifizierte, die dann auf eine Unterseite der gewünschten Webseite führt.

Visit-in-person-Suchanfragen haben das Ziel, einen Ort aufzusuchen. Sie sind deshalb oft an Google Maps geknüpft. Ob ein Suchender beim Eingeben eines Begriffs wie „Ikea“ aber tatsächlich eine Filiale in der Nähe sucht oder stattdessen die Online-Präsenz aufsuchen will, lässt sich nicht immer unterscheiden.

Zusätzlich zu den vier Kategorien gibt es noch die Multiple-User-Intent-Suchen, die aus mehreren Absichten zugleich bestehen. Es lässt sich nämlich nicht immer klar nur eine Suchintention abgrenzen.

Beispiel der Suchanfrage: "golf"

Was könnte der User hier wollen? Es gibt hier teils sehr unterschiedliche Richtungen:

  • 1. Golf --> der Golf-Sport mit Turnieren auf dem grünen Rasen
  • 2. Golf --> Urlaub am Golf der Karibik/Mexiko gefällig?
  • 3. Golf --> Oder soll es gar ein neues Auto werden?

Die Suchintention ist besonders im Bereich SEA-Marketing wichtig, da eine Anzeige dann am meisten Erfolg verspricht, wenn sie auf die Bedürfnisse der Zielgruppe eingeht. Besonders bei der Erstellung eines Sales Funnels ist es wichtig, die verschiedenen Phasen der Verkaufsphase zu definieren und die Maßnahmen an die dazu gehörigen Suchintentionen zu knüpfen. Potenzielle Kunden neigen zu Beginn dazu, informelle Suchen durchzuführen und erst zum Schluss die Transaktionalen.

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