Heiko Wohlgemuth - meine Historie

Heiko Wohlgemuth - meine Historie als Gründer und Inhaber

Im Internet seit '98

Agenturinhaber
Heiko Wohlgemuth

Wie alles begann.

Computer begleiten mich schon seit früher Kindheit, als der berühmte C64 in mein Kinderzimmer einzog. Schon nach kurzer Zeit begann ich, meine ersten Anwendungen in Visual Basic 1.0 darauf zu schreiben, und mit Sprites, Bits und Pokes einen Heißluftballon über den Bildschirm fliegen zu lassen. Das war wohl so 1984. Jedenfalls lief zu der Zeit "War Games" im Kino, und man hörte hier und da schon etwas über diese geheimnisvollen Hacker.

Das erste Networking.

1997 gehörten LAN-Partys zu meiner festen Wochenendplanung. Turnhallen voller PCs, an denen auf dem Tisch gespielt und direktes Filesharing betrieben wurde. 100 Gamer in einer Turnhalle mit 100 für alle freigegebenen Festplatten, tonnenschwere Röhrenmonitore, dazu auch gerne mal eine Mikrowelle für die Essensversorgung – herrlich. Neue Spiele, Programme, alles lag bereit.

Quasi als Nebeneffekt kam damit auch das Grundlagenwissen über Netzwerke: Wie baue ich ein LAN auf, was sind IP-Adressen? Wie schalte ich ein Heimnetz? Was ist der Unterschied zwischen Hub und Switch?

Learning by laughing

Spielerisches Lernen der Basics war angesagt. Irgendwann entstand die Idee, unseren eigenen Clan zu gründen - für Gamer das Normalste der Welt. Nur wie? Gerade in dieser „Gründerstimmung“ fiel uns damals eine Ausgabe der Computer Bild in die Hände. Titelthema war "Geld als Webhoster verdienen" oder "Wie baue ich eine eigene Homepage". Die nötigen Programme dazu waren als Beilage der Zeitschrift auf CD gebrannt.

Gleichzeitig wuchsen auch Interesse und Fähigkeiten in der HTML-Programmierung. In einer Zeit, in der es CM-Systeme noch nicht wirklich gab, arbeitete man mit Textfiles, die einfach auf dem FTP-Server abgelegt wurden. So brauchte man hier noch keine Datenbank.  Als eines der ersten Content-Management-Systeme kam phpnuke auf, dass erstmal gelernt werden wollte.

Eine eigene Domain kostete damals noch 300 Mark, drei Wochen nach der Bestellung bekam man eine echte Urkunde über den Erwerb der Domain von der DENIC zugesendet. Das waren noch andere Zeiten.

Bin ich schon drin?

Mein Eintritt in die professionelle Onlinewelt folgte um Ende 2002 – im Domainmarketing. Spaßeshalber haben wir zahlreiche Domains registriert, was anno 2003 bereits mit wenigen Klicks ging. Damals, wie heute war die Technik schon extrem schnelllebig - schneller als rechtlichen Fragen, die danach kamen. Die Domains technisch auf einen Server zu konnektieren war kein Problem, denn das nötige Administratorenwissen über Netzwerke war bereits angeeignet.

Aber was ist ein Autonomes System (AS)? Wie funktioniert ein AR? Was sind DNS und DNS-Handles? Wie setzt sich ein WHOIS zusammen? Mit dem erlernten Wissen füllte sich die „Fähigkeitendatenbank“ sehr schnell. Da man in die DNS-Handles selbst hineinschreiben kann, was man möchte kam es, dass "Dagobert Duck" auch im Domainbestand reich war :-)

Diese Zeit lehrte mich auch, in die Zukunft zu planen. Zum Beispiel gehörte mir – warum auch immer – die Domain grafik.de. Die habe ich beim „Aufräumen“ wieder gelöscht, weil sie damals wertlos war. Warum? „Grafik“ wurde vor der Rechtschreibreform noch „Graphik“ geschrieben; wer ahnt denn, dass sich so etwas ändert...

Es folgte das erstes Domainer-Treffen in Braunschweig. Gastredner waren Stefan Fischerländer und Günter Freiherr von Gravenreuth, die beide schon damals bekannte Größen in der Szene waren. Stefan war im Bereich Suchmaschinen und Günter als sehr umstrittener Anwalt tätig. Nach dem Treffen war ich im Domainerbereich angekommen und fortan beim Domtreff (Heute Consultdomain) permanentes Mitglied, später auch Moderator im Bereich Suchmaschinen.

In der Zeit kamen rechtliche Aspekte auf. Beim Registrieren einer Domain gilt auch heute noch "first come, first serve". Aber wenn dann BMW die dazugehörige Markendomain bmw.de will, wie verhält es sich dann? Wer hat den Anspruch? Die Bayrischen Motoren Werke oder das Bundesministerium für Wirtschaft? Oder „DB.de“ - wer bekommt die? Die deutsche Bahn oder die deutsche Bank? Was ist bei Markenanmeldungen zu beachten? Was sind Nizzaklassen, Wort-, und Wort/Bildmarken etc. waren und sind es noch: spannende Themen.

Geld verdienen. Schön wär’s ja.

Echte Möglichkeiten zur Monetarisierung entwickelten sich damals erst sehr langsam. Der erste Weg, der sich abzeichnete, waren Partnerprogramme, die mit wenigen Provision noch nicht wirklich spannend waren. Erst mit dem berüchtigte Dialer ist wirklich Geld in diese Geschäftsmodelle geflossen. Gefolgt von dem klickbasierten Modell, dass zum Beispiel Google Adsense heute noch betreibt.

Seit dieser Zeit beschäftige ich mich ernsthaft mit Märkten und habe viel ausprobiert/getestet.

Selbst. Ständig.

Ab 2004 hab ich das "Feierabendgewerbe" angemeldet um nebenberuflich starten zu können. Der Wunsch war geboren, mich noch mehr mit dem Digitalen zu beschäftigen.

Es wurden Webseiten gebaut und ausgetestet, wie man sie nutzen kann. Heute würde man dazu A/B Tests sagen. Großer Button oder kleiner Button, 2- oder 3-spaltiges Layout, große oder kleine Headline... immer angetrieben von zwei Gedanken: "woher bekomme ich mehr Traffic und wie kann ich den bestehenden Traffic besser nutzen". Das sind das fast immer die Kernfragen.

Von der Nebensache zum Hauptberuf

2005 folgte der Weg in die hauptberufliche Selbständigkeit mit dem einem eigenen Projekt Virenschutz.info – und der Vermarktung der erzielten Reichweite.

Sicher ist sicher.

Das Vehikel dazu sollte das Thema IT-Security, speziell Virenschutz sein. Immerhin ein Thema, dass zeitlos ist. Für User einen kostenlosen Download als Lösung anbieten - das sollte doch machbar sein.

Die Domains, das nötige Wissen und das Konzept wurde erarbeitet und schließlich gab es ein Informationsportal zum Thema Virenschutz. Mit phpnuke als CMS mit einem Shop und redaktionellen Inhalten gepaart mit Tutorials und Lexika, Bewertungen. Damit fuhr ich auf die Cebit, um mit Herstellern zu sprechen. In Bitdefender fand ich einen Partner, die mir eine White-Label-Fassung ihres Produkts gaben. Plötzlich Reseller mit guten Margen und guten Produkten ging es ab in die Vermarktung. Das Portal in den Suchmaschinen zu positionieren (SEO) war damals noch deutlich einfacher als heute.

Apropos Suchmaschinenoptimierung

Bei der Suchmaschinenoptimierung gibt es Onpage-Faktoren und Offpage-Faktoren. Das eine ist alles, was man direkt selbst in und auf der eigenen Seite tut – das andere alles, was außerhalb der eigenen Seite stattfindet. Aber selbst die bestmöglich programmierte und betextete Seite schafft es häufig kaum in die Top 10 der Suchergebnisse begehrter Begriffe. Es braucht also offensichtlich mehr.

Ich übersetze es so: Unsere Webseite braucht Referenzen – genau wie ein Bewerber im Auswahlgespräch. Je besser die Referenzen, und je mehr davon, desto höher die Wahrscheinlichkeit, in die Top 10 zu kommen und sogar in die Top 3. Doch woher nimmt man die als Starter?

Es wurden also mit anderen Webseitenbetreibern Links getauscht, auch mal gekauft. Zum Teil sogar von renommierten Verlagen, die es jedoch irgendwann übertrieben und von Google abgestraft wurden. Es war die Zeit der Linknetzwerke. Wir haben hunderte Internetprojekte erstellt in nahezu allen Bereichen. Einzig mit dem Zweck, einige wenige Projekte in die Top 3 der Suchergebnisse zu verhelfen.

Apropos Content Marketing

Den bisher teuersten Inhalt auf einem Thema habe ich im Bereich Schönheitsoperationen mitbekommen. Der Journalist schreibt den Text. Der Arzt prüft den Text, bevor der Anwalt den Text prüft. Nachdem Arzt und Anwalt die Änderungswünsche benannt haben, geht es zurück zum Journalisten. Teuer produzierter Content. Doch der medizinisch-plastische Bereich ist hochlukrativ, was auch an der Zahl der Abmahnungen ablesbar ist.

Apropos Display Marketing - Direct Deals.

Im laufenden Betrieb des Virenschutz-Portals wurde schon viel gegeneinander getestet. Bannerwerbung gezielt einsetzen um das Auge des Users auf den Text zu lenken, der wiederum klickbasierte Werbung beinhaltete funktionierte gut. Bis dann direkte Anfragen kamen um direkt über Bannerschaltungen zu verhandeln. So wurden Werbeservertechnologien (Adserver) neu dazugelernt und auch gleich mit TKP & Restplatzvermarktern diskutiert. 

(M)ein Einstieg hinein ins Marketing und die Werbevermarktung.

Immer angetrieben vom Gedanken "Mehr Traffic und mehr Absatz" kamen in der Zeit allerlei weitere Skills dazu: SEA und Produktentwicklung, Business Development und Social Media. Irgendwie schien es gut zu passen zwischen der Digitalen Marketingwelt und mir :-)

Apropos Suchmaschinenwerbung (SEA)

Gegen die Idee, Werbeanzeigen in die Suchergebnisse zu platzieren gab es großen Widerstand. Werbeanzeigen in den Suchergebnisseiten war allerdings nicht neu und Googles Beitrag hieß bis heute AdWords, die nun ihr Produkt AdWord, was es Kunden ermöglichte, einzelne User pro Klick zu kaufen und auf die eigene Seite zu lotsen. Für Google war es wichtig, die Werbeanzeigen nicht mit den organischen Ergebnissen zu vermengen. Das ist auch betriebswirtschaftlich zu erklären:

Google hat heute einen Marktanteil von 98% in Deutschland. Wenn die User nun den Eindruck bekommen, dass alles nur Werbung ist, dann wandern User ab zu anderen Suchmaschinen. Jedes Prozent verlorener Marktanteile wird doppelt teuer, da die Werbepreise zusammen mit der Reichweite sinken. Weniger Reichweite zu geringeren Klickpreisen stellt also einen immensen Schaden dar.

Es wurde viel an Algorithmen getüftelt, um das System intelligenter zu machen – und hier wurde viel getüftelt, um das System zu verstehen und um einen besseren Nutzen daraus zu ziehen.

Abspann

In jüngster Vergangenheit kommen natürlich nicht immer nur Erfolge. Ich bin Beteiligungen eingegangen, habe Firmen gegründet und bin Märkte angegangen, eben Unternehmertum.

Themen mit denen ich mich in den letzten Jahren beschäftigen durfte

Da ich mittlerweile wirklich viele Facetten durch habe, vom Business Case über die Produktentwicklung bis hin zum ... ach, für und im Sinne meiner Lieblingskunden kann ich mich recht gut und schnell in die Themen reindenken um Lösungen zu platzieren. Immerhin mach ich das nun auch schon bald 20 Jahre.

Netzwerktechnik

IP - Wie funktioniert das Internet Protocol in Version 4 und 6 (IPV4 & IPV6)? Wie baut sich eine IP aus welche Bestandteilen zusammen und warum ist das wichtig (Ping, Port, Trance Route, Reverse IP ...)?
Protokoll - Das Netzwerkprotokoll ist die Grundlage des Internets. Was ist nötig zu wissen im Onlinemarketing (TCP/IP, IP-Datagramme, Ethernet ...)?
Class Netze - Wie wichtig sind die Netzklassen und worin unterscheiden sich A/B/C Klassen (AR, Netzmasken, 255 ...)?

Domain Marketing

Domain Bewertungen - Jede Internetadresse ist nur einmal verfügbar. Doch wie bewertet man eine Domain technisch und vertrieblich oder marketingseitig (Generische Domains, Vanitys, Rechenmodelle, Skalierungen...)?
Domain Beschaffung - Wo können Internetadressen gebucht werden? Was sind die günstigsten Konditionen und welche Spezialdienste sollten eingesetzt werden (Pool, Namedropping, eNom, Domainers, Snap Services...)?
Domainrecht - First come, first served oder wie funktioniert das Domainrecht mit den Marken (Nizzaklassen, Marken & Patentamt, OAMI, DPMA, Wort-Bildmarke...)?

Affiliate Marketing

Partnerprogramm Auswahl - Welches Partnerprogramm passt zum Traffic meiner Internetseite und was sind die besten Konditionen (Sale-Modelle, Lead-Modelle, Kombi,- und Cross Selling aus Affiliate-Sicht)?
Merchant - Was ist auf "der anderen Seite" des Affiliatemarketings zu beachten wenn ein Partnerprogramm für ein Produkt aufgesetzt und verwaltet wird (Affiliate Black Hat, Zahlungsziele & Zeiten ...)?
Affiliate Management - Die Partner in einem Affiliate Netzwerk wollen betreut und verwaltet werden. Was ist zu beachten (Gute Partner vs. nicht so Gute...)?

Webdesign

HTML - Mittlerweile in Version 5. Diese Designersprache dient dazu Inhalte auf einer Internetseite zu präsentieren.
JavaScript - Mit Hilfe von JavaScript lassen sich unter anderem auch Funktionen auf Internetseiten realisieren.
CSS - Die Cascarding Style Sheets dienen ebenfalls dazu, Inhalte auf einer Internetseite zu präsentieren, vorrangig wird hier die optische Darstellung beeinflusst.

Programmierung

PHP - Diese Art von Hypertext wird heutzutage in den allermeisten Internetseiten verwandt. Prominente Beispiele, wie die beliebten Wordpressblogs oder Drupalsysteme, basieren darauf.
mySQL - Eines der am Weitesten verbreiteten Datenbankverwaltungssysteme, welches im Internet eingesetzt wird und aus dem Hause Oracles stammt.
Datenbankbild - Wozu wird ein Datenbankbild benötigt und was macht man damit? (Projektvorbereitung, Projektplan..).

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Onsite - Was ist auf einer Internetseite zu tun, um mit diesen Optimierungsmaßnahmen verbesserte Ergebnisse zu erzielen (robots.txt, 404, 301...)?
Offsite - Was ist außerhalb der Internetseite zu tun, um mit diesen Optimierungsmaßnahmen verbesserte Ergebnisse zu erzielen (Links und Linkbewertung, Linkwirkung...)?
Keywordanalysen - Wie analysiern wir eine Internetseite unter Betrachtung des Zielkundenavatars auf die für Ihn wichtigsten Suchwortkombinationen?

Suchmaschinenadvertising (SEA)

Kampagnenoptimierung - Eine erfolgreiche SEM-Kampagne wird durch permanente Pflege immer erfolgreicher. Wie sehen Qualitätsmerkmale in einer Kampagne aus?
Keywordanalysen - Eine fundamentale Analyse eines Zielmarktes gibt Aufschluss über Reichweite, durchschnittlichen Werbedruck und potenzielle Chancen wieder. Wie wird eine Keywordanalyse erstellt, und was lässt sich außerhalb SEM damit ermöglichen?
Keywordrecherche - Wie finden wir weitere zu Kunden und Produkt passend Begriffe? Wie zeigen wir Chancen auf?

Social Media

SMO -Social Media Optimization besteht aus den diversen Möglichkeiten aus den sozialen Netzwerken, welche auf der eigenen Internetseite sichtbar werden. Welche Netzwerke
sind für unsere Kunden interessant?
SMA - Social Media Marketing ist das Gegenstück zu SEM. Hier lässt sich Usertraffic kaufen und leiten. Welche Kanäle sind in Abhängigkeit des Kunden interessant?
Zielgruppen - Wie bereits in SEO, SEM als auch Newsletter-Marketing spielt in den sozialen Medien die entsprechende Zielgruppe für ein Produkt / Service eine große Rolle. Wie definieren wir Zielgruppen für das Produkt? Wo können wir am Produktmarketing optimieren?

Tracking

Targeting - Wie werden Ziele definiert und dann gemessen? Was ist bei der Zieldefinition zu beachten?
Clustering - Einzelne Trafficsegmente lassen sich gruppieren. Was ist hier sinnvoll und was nicht?
Funnels - Wie sieht der Trichterprozess im Verkauf aus? Was für Erkenntnisse lassen sich aus dem Trichterprozess ablesen und im Anschluss optimieren?

Conversion Optimierung

Trackinganalysen - Aus dem Tracking ergeben sich die definierten Kennzahlen. Was tun wir mit diesen Kennzahlen?
Verifikation - Nach Auswertung der Zahlen werden permanent Tests (A/B-Tests, Multivariable Tests) gefahren, um zum Einen sicher zu stellen, dass der Betrieb wie geplant weiter funktioniert, und zum Anderen, dass die anstehenden Optimierungen auch den gewünschten Erfolg bringt.
Optimierung - Hier werden konkrete Vorschläge zur Verbesserung eingebracht. Die Optimierung kann zum Teil sehr kleinteilig sein (Größe der Überschrift, Rebrush ...), bis hin zu kompletten Relaunches gehen.

Produktmanagement

User Journey - Wie kommt der Kunde zum Produkt als Geschichte. Beispiel: Der Kunde muss in ein Offline-Geschäft, dort in Gang 4, um dort das TV-Gerät ....
User Story - Wie kommt der Interessent zum Produkt ist beispielsweise eine Art der User-Story. User-Storys beschreiben aus Sicht des Anwenders sein Erlebnis. Wie können wir uns die Kundenbrille aufsetzen, um eine User Story für einen Anwendungsfall zu schreiben?
Produktentwicklung - Wie kann eine Idee schrittweise in Abschnitte gegliedert werden und wie lassen sich aus den Gliederungen einzelne Arbeitspakete aufspalten, welche nötig sind, um ein Produkt zu platzieren?

Vertrieb

Business Model Canvas - Was beantworten die Fragen des "Business Model Canvas" und wie geht man einen Business Case erfolgreich an (Kundensegmente, Werte- und Nutzenversprechen, Kommunikations- und Vertriebskanäle, Kundenbeziehungen...)?
Vertragsgrundlagen - Wann soll welche Leistung wie erbracht werden und auch abgerechnet werden (einmalig, monatlich, Laufzeiten, Vertrauenskette:von Angebot bis Rechnung).
Kundennutzen - Wie wird der Kundennutzen anhand der Zielfragen über "what is in for me" bis zum klaren Nutzenversprechen (Orientierungsfragen, Lösungsfragen, Werteversprechen...) definiert?

Einfach smarte Kundenstimmen

Testimonials

Nach vielen Jahren in der digitalen Wirtschaft hier einige Aussagen von Kunden

Was zu Herrn Wohlgemuth

  • Kompetenz
  • Pragmatismus
  • Ehrlichkeit
  • Transparenz
  • Gutes-Preis-Leistung-Verhältnis
— K. Krienke
Founder Sohomint GmbH

Attribute die zutreffen:

  • + professionell
  • + direkt
  • + offen
  • + kompetent
  • + glaubwürdig
  • + komplexere Sachverhalte einem Laien verständlich erklären
— W. Misiewicz
Consultant VICO Research & Consulting GmbH

Attribute die zutreffen:

  • jahrelange Erfahrung im Online Bereich
  • systematische Suchmaschinenoptimierung, Vermeidung von aktionistischen Maßnahmen
  • strukturiertes Denken, Fokus auf automatisierte Lösungen, Vermeidung von manuellen Prozessen
  • sowohl technisches als auch Marketing-Verständnis
— D. Cordes
Datenanalyst Axel Springer SE

Attribute die zutreffen:

  • stellt sich frontal Herausforderungen und löst Sie auf
  • schaut sich Probleme aus der Vogelperspektive an und sucht die Ursache, die zum Problem geführt hat
  • steht zu seinem Wort
  • arbeitet extrem fokussiert
  • kann aber auch außerhalb seiner Konzepte neue Wege entwickeln
— F. Ekerdt
Inhaber Die Erfolgsagentur